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QR-Code Speisekarte Restaurant: digital bestellen

QR-Code Speisekarte Restaurant: digital bestellen

Mit einer QR-Code Speisekarte gibst du deinen Gästen einen direkten Weg zur digitalen Bestellung am Tisch. GastroBoom verbindet das QR-Menü mit einem Bestell-Webshop auf der eigenen Website, sodass dein Restaurant Bestellungen, Speisekarte und Öffnungszeiten an einer Stelle verwalten kann.

qr code speisekarte restaurant — Symbolbild
Foto: SpotOn POS / Pexels

Was eine QR-Code Speisekarte im Restaurant leisten soll

Wenn du eine QR-Code Speisekarte Restaurant planst, beginnt die Arbeit nicht beim Ausdruck des Codes, sondern bei einem klaren Ablauf für deine Gäste. Funktionen von GastroBoom führt vom Scan zur passenden Speisekarte und weiter zur Bestellung. Prüfe zuerst, welche Tische das QR-Menü nutzen sollen und wie dein Team Bestellungen entgegennimmt.

Eine gute digitale Speisekarte zeigt deine Gerichte übersichtlich nach Kategorien. Fotos, eine Suche, Öffnungszeiten sowie Hinweise zu Lieferung und Abholung gehören beim GastroBoom-Bestell-Webshop zu den verfügbaren Funktionen. So findet ein Gast am Tisch oder auf deiner Website schneller das passende Angebot.

Plane den QR-Code als Ergänzung zu deinem Service. Lege fest, wo er sichtbar ist, welche Tischnummern du verwenden willst und wer Änderungen an Gerichten, Preisen oder Sonderöffnungszeiten im Dashboard pflegt. Das verhindert veraltete Informationen und macht den Ablauf für dein Team nachvollziehbar.

QR-Code Speisekarte Restaurant: So läuft die Bestellung ab

Der praktische Ablauf ist einfach: Der Gast scannt den QR-Code am Tisch, öffnet die digitale Speisekarte und wählt die gewünschten Gerichte. Das QR-Menü ist mit dem Bestellsystem verbunden. Die Bestellung kann als Tischbestellung eingehen und im Restaurant weiterbearbeitet werden.

Für die Annahme kannst du das Dashboard nutzen. Wenn du das Sunmi-V2-Terminal einsetzt, kommen Bestellungen aus dem Webshop, dem QR-Menü und der App in Echtzeit mit Ton an. Beim Bestätigen lassen sich automatische Annahme und automatischer Druck einstellen. Für die Küche kann eine grosse Schrift hilfreich sein.

Definiere vor dem Start, wer eingehende Bestellungen kontrolliert und wie Rückfragen zwischen Service und Küche laufen. Teste den Code an jedem vorgesehenen Standort mit einem echten Smartphone. Achte darauf, dass Tischbezeichnungen, Öffnungszeiten und die sichtbaren Gerichte mit deinem aktuellen Betrieb übereinstimmen.

Von der QR-Code Speisekarte zur eigenen Website

Das QR-Menü kann der Einstieg in einen eigenen Bestellkanal sein. GastroBoom stellt einen Bestell-Webshop auf der Website deines Restaurants bereit. Dort können Gäste die Speisekarte ansehen, nach Gerichten suchen und Bestellungen für Lieferung oder Abholung aufgeben. Vorbestellungen sind ebenfalls möglich.

Du legst im System unter anderem Mindestbestellwert, Öffnungszeiten und eine Lieferzeit-Anzeige fest. Für einzelne Bestellungen ist eine Lieferzeit von 30, 40 oder 50 Minuten wählbar. Wenn dein Restaurant selbst liefert, kannst du Lieferzeiten und Mindestbestellwert im System abbilden. Plane zusätzlich intern, wer die Bestellung ausliefert und wie dein Team die Übergabe organisiert.

Ein eigener Kanal hält Gäste, Daten und Preise beim Restaurant, statt die Bestellung über eine Lieferplattform laufen zu lassen. Plattformprovisionen hängen vom Anbieter, Vertrag und den übernommenen Leistungen ab. Verwende für den Vergleich den Satz aus deinem eigenen Vertrag. GastroBoom bietet zusätzlich provisionsfreie Abos an; welche Variante passt, hängt von deinem gewählten Preismodell ab.

Kosten und Auswahl des passenden Modells

Für GastroBoom sind drei Modelle ausgewiesen: Basis kostet CHF 99 pro Monat fix, Premium CHF 249 pro Monat fix, und Performance berechnet 5 Prozent pro Bestellung ohne Fixkosten. Provisionsfreie Abos sind möglich. Du kannst den Dienst 14 Tage kostenlos und ohne Kreditkarte testen.

Vergleiche die Modelle anhand deines Bestellwegs und deiner Arbeitsabläufe. Wenn du vor allem einen festen monatlichen Betrag planst, sind die beiden Fixmodelle der naheliegende Vergleich. Wenn du keine Fixkosten möchtest, ist Performance die entsprechende Option. Prüfe vor der Auswahl, welche Funktionen dein Restaurant tatsächlich benötigt.

Wenn du zusätzlich das Sunmi-V2-Terminal oder CallPilot einsetzen möchtest, kläre die Zuordnung zum gewählten Modell vorab. Für CallPilot zeigt der Windows-PC bei einem eingehenden Anruf Name, letzte Lieferadresse und letzte Bestellungen, sofern diese Daten im System vorhanden sind. Das Telefon klingelt dabei normal und wird nicht automatisch abgenommen.

QR-Menü im Restaurantalltag sauber einführen

Beginne mit einer vollständigen digitalen Speisekarte: Kategorien, Fotos, Preise, Öffnungszeiten und verfügbare Bestellarten sollten dem aktuellen Angebot entsprechen. Entscheide danach, ob du nur einzelne Bereiche oder alle Tische mit QR-Codes ausstattest. Eine klare Zuordnung der Tischnummern erleichtert die Bearbeitung im Restaurant.

Lege einen festen Prüfpunkt vor jeder Schicht fest. Dabei kontrollierst du neue Gerichte, ausverkaufte Angebote, Sonderöffnungszeiten und die Anzeige der Lieferzeiten. Änderungen an der Speisekarte und an Sonderöffnungszeiten lassen sich im Dashboard verwalten. So bleibt der QR-Code dauerhaft nützlich, auch wenn sich dein Tagesangebot ändert.

Informiere dein Team über den Ablauf, ohne den persönlichen Service zu ersetzen. Mitarbeitende sollten wissen, wo Bestellungen eintreffen, wer sie bestätigt und wie eine Bestellung bei Lieferung, Abholung oder am Tisch weiterläuft. Für Reservierungen bietet das System eine Bestätigung für den Gast, eine Ton-Benachrichtigung und einen Ausdruck im Restaurant.

Was du vor dem Start prüfen solltest

Scanne jeden QR-Code an seinem späteren Einsatzort und öffne die Speisekarte mit unterschiedlichen Geräten. Prüfe dabei die Lesbarkeit des Codes, die Darstellung der Kategorien und die Auswahl von Lieferung oder Abholung. Ein kurzer Test mit einer internen Bestellung zeigt, ob dein Team den Eingang hört, sieht und korrekt verarbeitet.

Achte ausserdem auf die Website-Adresse und den Auftritt deines Restaurants. Die Website ist suchmaschinenfreundlich und trägt den Namen sowie die Speisekarte des Restaurants. Aktualisiere Inhalte zentral, damit deine digitale Speisekarte und dein Bestellkanal denselben Stand zeigen.

Eine QR-Code Speisekarte ist dann hilfreich, wenn sie in deinen echten Serviceablauf passt. Definiere Zuständigkeiten, halte die Speisekarte aktuell und wähle das Modell nach deinen Bestellwegen. So bleibt der QR-Code ein praktisches Werkzeug für Tischbestellungen und kann zugleich auf deinen eigenen Bestellkanal für Lieferung und Abholung führen.

qr code speisekarte restaurant
Foto: indra projects / Pexels

Häufige Fragen

Können Gäste ohne Kundenkonto bestellen?

Ja. Im GastroBoom-Bestell-Webshop ist eine Bestellung als Gast ohne Kundenkonto möglich. Stammgäste können zusätzlich eine 1-Klick-Bestellung nutzen.

Kann ich mit dem QR-Menü auch Lieferung und Abholung anbieten?

Ja. Der Bestell-Webshop unterstützt Lieferung und Abholung. Du kannst unter anderem Mindestbestellwert, Öffnungszeiten und eine Lieferzeit-Anzeige hinterlegen.

Welche Preise gelten für GastroBoom?

Basis kostet CHF 99 pro Monat fix, Premium CHF 249 pro Monat fix. Performance kostet 5 Prozent pro Bestellung ohne Fixkosten. Ausserdem gibt es einen kostenlosen Test für 14 Tage ohne Kreditkarte.

Kann ich die digitale Speisekarte selbst aktualisieren?

Ja. Speisekarte, Sonderöffnungszeiten und Berichte lassen sich im Dashboard verwalten. So kannst du Änderungen an deinem Angebot zentral pflegen.

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