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Restaurant-Marketing Schweiz 2026: Was wirklich funktioniert

Restaurant-Marketing Schweiz 2026: Was wirklich funktioniert

Gutes Essen ist die Basis. Damit neue Gäste dein Restaurant finden und Stammgäste wiederkommen, brauchst du sichtbare Informationen, passende Kanäle und einen umsetzbaren Arbeitsablauf.

Infografik der wichtigsten Elemente für ein optimiertes Google Business Profil.
Die vier Säulen eines gepflegten Google Business Profils.

Mit lokalen Informationen sichtbar werden

Gäste suchen online nach einem passenden Restaurant, bevor sie sich auf den Weg machen. Darum sollte dein Google Business Profile genauso gepflegt sein wie dein Gastraum. Eine Social-Media-Strategie für Restaurants hilft zusätzlich, deinen Alltag und dein Angebot sichtbar zu machen. Prüfe Öffnungszeiten, Adresse, Telefonnummer, Speisekarte und aktuelle Fotos regelmässig.

Passe die Angaben an Feiertage, Ferien, saisonale Angebote und kurzfristige Änderungen an. Zeige nicht nur Gerichte, sondern auch Ambiente, Terrasse und besondere Bereiche deines Lokals. So erhalten Gäste ein realistisches Bild und finden schneller die Informationen, die sie für ihren Besuch brauchen.

Bewertungen als Gespräch behandeln

Bewertungen beeinflussen, wie Gäste dein Restaurant einschätzen. Antworte deshalb zeitnah, freundlich und konkret. Bei Lob kannst du dich persönlich bedanken. Bei Kritik solltest du den Punkt aufnehmen, ohne vertrauliche Details öffentlich zu machen. Lade bei einer berechtigten Reklamation zur direkten Klärung ein.

Bitte alle Gäste nach dem Besuch um eine Bewertung, zum Beispiel beim Bezahlen oder über einen QR-Code auf der Rechnung. Die Bitte sollte freiwillig und unaufdringlich sein. Kaufe keine Bewertungen und verfasse keine fingierten Antworten. Authentische Rückmeldungen sind hilfreicher als eine künstlich perfekte Fassade.

Social Media mit einem klaren Rhythmus nutzen

Wähle den Kanal, auf dem du dein Restaurant glaubwürdig zeigen kannst. Für viele Betriebe eignen sich visuelle Beiträge mit Gerichten, Einblicken in die Küche, dem Team und der Atmosphäre. Ein Tagesangebot vor dem Mittagsservice oder ein kurzer Blick auf die Vorbereitung kann nützlicher sein als ein allgemeiner Werbespruch.

Plane wiederkehrende Themen, damit du nicht jedes Mal bei null beginnst. Zeige zum Beispiel ein Signature-Gericht, saisonale Zutaten, einen Blick hinter die Kulissen und Hinweise auf besondere Anlässe. Beobachte, welche Beiträge Fragen, Reservierungsanfragen oder Besuche auslösen. Stockfotos, leere Zitate und fremde Inhalte ohne eigenen Bezug machen dein Profil austauschbar.

Website und direkte Wege zur Bestellung

Deine Website sollte die wichtigsten Fragen ohne Umwege beantworten: Was gibt es, wann ist geöffnet, wo liegt das Restaurant und wie können Gäste reservieren oder bestellen? Eine gut lesbare Speisekarte, aktuelle Fotos und klare Kontaktmöglichkeiten schaffen Orientierung. Denke auch an mobile Geräte, weil viele Gäste unterwegs nach einem Restaurant suchen.

Wenn du Bestellungen über die eigene Website bündeln willst, bietet GastroBoom einen Bestell-Webshop mit Speisekarte, Fotos, Kategorien, Suche, Lieferung und Abholung. Dazu gehören auch Mindestbestellwert, Lieferzeit-Anzeige und Vorbestellungen. Ein QR-Menü kann Bestellungen im Lokal unterstützen. Diese Funktionen ersetzen keine gute Kommunikation, sondern ergänzen sie am passenden Kontaktpunkt.

Aus einzelnen Massnahmen einen Arbeitsplan machen

Starte mit einer kurzen Bestandsaufnahme: Sind deine Öffnungszeiten korrekt, beantwortest du Bewertungen, ist die Speisekarte aktuell und erkennt man dein Konzept sofort? Danach legst du einen überschaubaren Ablauf fest. Aktualisiere zuerst die wichtigsten Informationen, produziere anschliessend passende Inhalte und prüfe danach die Reaktionen von Gästen.

Google Ads können bei einer Neueröffnung, einer saisonalen Aktion oder einem schwächeren Zeitraum sinnvoll sein. Verwende möglichst konkrete Suchbegriffe mit Orts- oder Angebotsbezug und kontrolliere regelmässig, welche Anfragen entstehen. Entscheidend ist nicht, überall präsent zu sein, sondern die Kanäle zuverlässig zu pflegen, die zu deinem Betrieb und deinem Alltag passen.

Ein QR-Code auf einem Restauranttisch zur einfachen Abgabe von Google-Bewertungen.
QR-Codes machen den Weg zur Bewertung für Gäste einfach.

Restaurant-Marketing mit GastroBoom planen

GastroBoom unterstützt Restaurants in der Schweiz bei Website, Suchmaschinenoptimierung, Google Ads und Social Media. Gemeinsam legst du fest, welches Angebot und welche Gäste im Zentrum stehen, welche Kanäle passen und welche Arbeiten GastroBoom übernimmt. Den konkreten Umfang vereinbart ihr vorab; Betreuung und allfälliges Werbebudget werden getrennt besprochen.

Für den Start bringst du deine Website, Speisekarte, Öffnungszeiten, vorhandene Fotos und das Ziel deines Betriebs mit. GastroBoom prüft den bestehenden Auftritt und bespricht mit dir eine sinnvolle Reihenfolge, Zuständigkeiten und Freigaben. Danach setzt ihr die vereinbarten Inhalte und Massnahmen um und besprecht regelmässig die vereinbarten Kennzahlen, zum Beispiel Suchanfragen, Websitebesuche und – soweit erfasst – bestätigte Reservierungen oder abgeschlossene Bestellungen.

Ein mögliches Beispiel: Ein saisonales Mittagsgericht erhält eine passende Website-Seite, einen Social-Media-Beitrag und einen direkten Weg zur Reservierung oder Bestellung. So greifen Angebot, Inhalt und Handlung ineinander. Weitere Informationen findest du bei Restaurant-SEO, Google Ads und Social Media Marketing.

Häufige Fragen

Braucht mein Restaurant eine eigene Website?

Ja. Dein Google Business Profile macht den Betrieb auffindbar, während deine Website Speisekarte, Konzept, Öffnungszeiten, Reservierung und Bestellmöglichkeiten ausführlicher zeigt. Beide Auftritte erfüllen unterschiedliche Aufgaben und sollten dieselben aktuellen Informationen enthalten.

Wie gehe ich mit schlechten Bewertungen um?

Antworte sachlich, bedanke dich für die Rückmeldung und gehe auf den konkreten Punkt ein. Veröffentliche keine vertraulichen Details. Wenn eine direkte Klärung sinnvoll ist, biete einen persönlichen Kontakt an.

Welcher Social-Media-Kanal passt zu meinem Restaurant?

Das hängt von deiner Zielgruppe, deinem Konzept und deinen verfügbaren Inhalten ab. Wähle zunächst einen Kanal, auf dem du Gerichte, Team und Atmosphäre regelmässig und glaubwürdig zeigen kannst.

Lohnt sich ein eigenes Bestellsystem?

Es kann sinnvoll sein, wenn du Bestellungen über deine eigene Website annehmen möchtest. GastroBoom nennt dafür unter anderem Webshop, Abholung, Lieferung, Vorbestellungen und ein QR-Menü. Prüfe vorab, welche Abläufe zu deinem Betrieb passen.

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GastroBoom Redaktion
GastroBoom, Benglen ZH

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