Freitagabend, 22:30 Uhr. Das letzte Besteck ist gewaschen, die Küche sauber. Sie öffnen das Tablet und prüfen den Tagesumsatz im Lieferando-Dashboard: 1.240 Franken Bestellvolumen. Nach Provisionen und Gebühren bleiben Ihnen 868 Franken. Fast 30 Prozent weg — ohne einen einzigen Fehler Ihrerseits.

Wer heute einen eigenen Lieferdienst statt Lieferando betreibt, behält diese 372 Franken. Jeden Freitag. Jeden Monat.
Was Lieferando und Co. wirklich kosten
Plattformen wie Lieferando, Uber Eats oder Just Eat sind kein neutrales Werkzeug — sie sind ein Geschäftsmodell auf Kosten der Gastronomie. Die Provision liegt je nach Vertrag bei 15–30% pro Bestellung, dazu kommen monatliche Grundgebühren und Kosten für Werbeplacements im App-Listing.
Ein Restaurant mit 10.000 CHF Monatsvolumen über Lieferando überweist bis zu 3.000 CHF an Dritte. Pro Jahr: bis zu 36.000 CHF — Geld, das in Personal, Qualität oder Wachstum fliessen könnte.
Dazu kommt das strukturelle Problem: Die Kundendaten gehören der Plattform. Sie wissen nach drei Jahren nicht, wer bei Ihnen bestellt — kein Direktmarketing, keine Stammkundenpflege, keine eigene Markenbindung.
Unser Tipp: Rechnen Sie Ihre letzten 12 Monate nach. Der Provisionsbetrag ist meistens ein Schock — und gleichzeitig das stärkste Argument für einen Wechsel zum eigenen Lieferdienst.
Eigener Lieferdienst mit GastroBoom: So funktioniert es
GastroBoom ist ein Online-Bestellsystem für Restaurants, das speziell für den Schweizer Gastromarkt entwickelt wurde. Sie erhalten eine eigene, gebrandete Bestellplattform — unter Ihrer Domain, mit Ihrem Logo, ohne eine einzige Provision pro Bestellung.
Das System ist in weniger als einem Tag einsatzbereit: Speisekarte hochladen, Liefergebiet festlegen, Zahlungsarten aktivieren. Ihre Gäste bestellen direkt über Ihre Website oder per QR-Code — und 100% des Bestellwerts bleibt bei Ihnen.
Was inklusive ist
- Provisionsfreie Bestellannahme — fixe Monatsgebühr, keine variablen Folgekosten
- AI-Chatbot für Bestellannahme — nimmt Bestellungen automatisch entgegen, auch per WhatsApp
- Eigene Kundendatenbank — Sie sehen, wer wie oft bestellt, und können gezielt kommunizieren
- Echtzeit-Benachrichtigungen — jede neue Bestellung landet sofort in Küche und Kasse
- Mehrsprachige Speisekarte — Deutsch, Französisch, Englisch, Italienisch ab Werk
Vergleich: Lieferando vs. Eigener Lieferdienst
| Kriterium | Lieferando | GastroBoom |
|---|---|---|
| Provision pro Bestellung | 15–30% | 0% |
| Monatsgebühr | variabel + Extras | fixe Pauschale |
| Kundendaten | gehören der Plattform | gehören Ihnen |
| Eigenes Branding | nein | vollständig |
| AI-Chatbot | nein | inklusive |
| Direktmarketing | nein | ja |
| Schweizer Support | nein | ja |
| Einrichtungszeit | sofort | < 1 Tag |
Was überzeugt: Einfachheit und vollständige Kontrolle
Viele Gastronomiebetriebe zögern, weil sie befürchten, ein eigenes System erfordere IT-Kenntnisse oder eine Agentur. In der Praxis ist das Gegenteil der Fall. GastroBoom braucht keinen externen Dienstleister — Menüänderungen, Lieferzeiten und Rabattaktionen verwalten Sie selbst über ein übersichtliches Backend.
Der integrierte AI-Chatbot geht weiter: Er beantwortet Kundenanfragen, nimmt Bestellungen per WhatsApp entgegen und erinnert Stammgäste automatisch an neue Angebote. Das spart pro Woche mehrere Stunden manueller Kommunikation — Zeit, die in der Küche besser aufgehoben ist.
Wenn Sie Ihren Umsatz digital steigern möchten, ist der eigene Lieferkanal der effektivste erste Schritt: sofort messbar, sofort wirksam.
Was überzeugt: Restaurants, die auf einen eigenen Lieferdienst statt Lieferando gewechselt haben, berichten typischerweise von Einsparungen zwischen 800 und 2.500 CHF pro Monat — je nach bisherigem Plattformvolumen.
In 5 Schritten zum eigenen Lieferdienst
1. Konto aktivieren — Speisekarte importieren oder direkt neu erfassen 2. Liefergebiet definieren — per Postleitzahl oder Radius konfigurieren 3. Bezahlung einrichten — Kreditkarte, TWINT, Rechnung — alles wählbar 4. Bestell-Link teilen — Website, Instagram Bio, QR-Code auf Flyern und Tischkarten 5. Erste Bestellungen annehmen — der AI-Chatbot übernimmt die Kommunikation
Unser Tipp: Starten Sie mit kostenloser Lieferung in der ersten Woche. Das baut schnell eine eigene Kundenbasis auf, die dauerhaft direkt bestellt — und nicht mehr über Drittplattformen. Wie Sie parallel eine ansprechende Speisekarte online erstellen, zeigt unser Schritt-für-Schritt-Guide.
Stimme aus der Praxis
«Wir haben Lieferando nach vier Jahren verlassen. Im ersten Monat mit GastroBoom haben wir 1.800 CHF weniger an Provision bezahlt — bei gleichem Bestellvolumen. Das war die einfachste Entscheidung des Jahres.»
— Marco T., Pizzeria al Forno, Bern
Gratis-Checkliste: Eigener Lieferdienst in 24 Stunden

Tragen Sie sich in unseren Newsletter ein und erhalten Sie sofort den kostenlosen Guide: «Eigener Lieferdienst in 24 Stunden – Checkliste für Restaurants» — inklusive Kalkulation, was Sie mit dem Wechsel von Lieferando konkret sparen.
→ Jetzt abonnieren und Checkliste herunterladen
FAQ: Eigener Lieferdienst statt Lieferando
Weiterführend: Online-Bestellsystem für die Gastronomie
Quellen & weiterführende Informationen
Kann ich Lieferando und einen eigenen Lieferdienst gleichzeitig betreiben? Ja. Viele Restaurants starten parallel und verlagern das Bestellvolumen schrittweise. Sobald Stammkunden den direkten Weg kennen, sinkt der Lieferando-Anteil erfahrungsgemäss binnen 3–6 Monaten deutlich.
Was kostet GastroBoom im Vergleich zu Lieferando? GastroBoom berechnet eine fixe monatliche Gebühr — ohne Provision pro Bestellung. Ab ca. 2.000 CHF Bestellvolumen im Monat ist GastroBoom günstiger als jede Drittplattform.
Wie lange dauert die Einrichtung des eigenen Lieferdienstes? Die Grundkonfiguration ist in weniger als einem Tag abgeschlossen. Speisekarte, Liefergebiet, Zahlungsarten — ohne technisches Vorwissen selbst einrichtbar.
Bekomme ich Zugriff auf die Kundendaten? Ja. Alle Bestelldaten — Name, E-Mail, Bestellhistorie — gehören Ihnen und werden DSGVO-konform gespeichert. Direktmarketing an Stammkunden ist damit sofort möglich.
Was macht der AI-Chatbot konkret? Er nimmt Bestellungen per WhatsApp und Chat entgegen, beantwortet Fragen zu Öffnungszeiten und Liefergebiet und sendet automatische Bestellbestätigungen. Mehrere Stunden manuelle Kommunikation pro Woche entfallen.
Ist GastroBoom für kleine Restaurants geeignet? Ja. Kein Mindestumsatz, keine Vertragslaufzeit — skalierbar von der Einzelgastronomie bis zum Mehrstandort-Betrieb.
Wie erreiche ich neue Kunden ohne Lieferando? Über Google My Business, soziale Medien und lokale SEO. GastroBoom liefert dazu eine SEO-optimierte Bestellseite unter Ihrer eigenen Domain — gefunden von Gästen, die direkt suchen.
Jetzt starten
→ 30 Tage kostenlos testen – ohne Risiko
→ Live-Demo buchen – persönliche Einführung in 20 Minuten
→ Kalkulator: Was Sie mit dem Wechsel von Lieferando sparen
Verwandte Themen
- Online-Bestellsystem für Restaurants im Test
- Restaurant-Umsatz digital steigern: 7 bewährte Strategien
- Speisekarte online erstellen: Schritt-für-Schritt-Anleitung