Bestellsystem Pizzeria für volle Freitagabende
Wenn am Freitagabend der Ofen läuft, das Telefon klingelt und viele Bestellungen gleichzeitig eintreffen, braucht dein Team einen klaren Ablauf. GastroBoom verbindet Webshop, Lieferzeiten, Abholung, Telefonbestellungen und den Eingang im Restaurant.
Bestellsystem Pizzeria für den Freitagabend
Ein Bestellsystem Pizzeria bringt deine Speisekarte dorthin, wo deine Gäste ihre Pizza auswählen: auf die eigene Website deines Restaurants. Im Online-Bestellsystem für Pizzerien in der Schweiz sehen sie Fotos, Kategorien, eine Suche, Öffnungszeiten sowie die Möglichkeiten für Lieferung und Abholung. Mindestbestellwert und Lieferzeit-Anzeige stehen im Bestellablauf bereit, damit eine Bestellung nicht mit unklaren Rahmenbedingungen bei deinem Team ankommt.
Das ist besonders am Freitagabend hilfreich, wenn mehrere Gäste fast gleichzeitig Pizza online bestellen möchten. Der Webshop läuft über deine Website und trägt den Namen sowie die Speisekarte deiner Pizzeria. Gäste, Daten und Preise bleiben damit bei deinem Restaurant. Neue Gäste können ohne Kundenkonto bestellen. Stammgäste, die ihre gewohnte Pizza bereits kennen, kommen über die 1-Klick-Bestellung schneller zur erneuten Bestellung.
Für dein Team bleibt die Auswahl an einer Stelle sichtbar, während in der Küche der Ofen läuft. Lieferung und Abholung gehören zum gleichen Webshop. Du musst den Gästen also nicht für jeden Weg einen anderen Zugang erklären. Die suchmaschinenfreundliche Website hilft zudem dabei, dass deine Pizzeria mit ihrem eigenen Angebot gefunden wird. Im Dashboard verwaltest du Speisekarte, Sonder-Öffnungszeiten und Berichte, damit die Informationen auch an besonderen Tagen zu deinem Betrieb passen.
30, 40 oder 50 Minuten für jede Bestellung
In der Freitagabend-Stosszeit ist nicht jede Pizza zur gleichen Zeit fertig. Für jede Bestellung kann eine Lieferzeit von 30, 40 oder 50 Minuten gewählt werden. Diese Auswahl bleibt an den einzelnen Auftrag gebunden. Dein Team sieht dadurch, welche Zeit für die jeweilige Lieferung oder Abholung vorgesehen ist, während der Gast bereits bei der Bestellung eine klare Orientierung erhält.
Auch Vorbestellungen passen zu einer Pizzeria, deren Abend nicht nur aus spontanen Anrufen besteht. Gäste können ihre Pizza für später einplanen und Lieferung oder Abholung über denselben Webshop auswählen. Das schafft einen früheren Überblick über Aufträge, die während der Stosszeit vorbereitet werden sollen. Der Pizzeria-Lieferdienst erhält damit keine pauschale Zeitangabe für alle Bestellungen, sondern eine auswählbare Lieferzeit pro Auftrag.
Wenn sich am Freitagabend die Bestellungen verdichten, bleibt die Zeitangabe trotzdem nachvollziehbar. Der Webshop zeigt die verfügbaren Informationen zu Lieferzeit und Öffnungszeiten, bevor der Gast die Bestellung abschickt. Für dein Restaurant entsteht so ein Ablauf, in dem Online-Bestellungen, Vorbestellungen und Abholungen zusammengehören. Änderungen an Sonder-Öffnungszeiten pflegst du im Dashboard, damit Gäste nicht vor verschlossenen Türen stehen oder eine Bestellung ausserhalb deines tatsächlichen Betriebs aufgeben.
Stammgäste, Gastbestellungen und die eigene Speisekarte
Eine Pizzeria hat Gäste, die jedes Mal dieselbe Pizza wählen, und Gäste, die zum ersten Mal auf die Karte schauen. Beide Gruppen finden im Webshop den passenden Weg. Stammgäste nutzen die 1-Klick-Bestellung für ihre bekannte Auswahl. Wer deine Pizzeria neu entdeckt, kann als Gast ohne Kundenkonto bestellen. Das hält den Bestellweg kurz, wenn am Freitagabend wenig Zeit für zusätzliche Schritte bleibt.
Die Speisekarte lässt sich mit Fotos, Kategorien und einer Suche darstellen. Gäste können dadurch direkt auf deiner eigenen Website nach ihrer Auswahl suchen, statt die Bestellung über eine externe Lieferplattform zu starten. Deine Preise, Bestellungen und Gästedaten bleiben beim Restaurant. Die Website trägt den Namen deiner Pizzeria und deine Speisekarte, sodass der digitale Bestellweg zu deinem Betrieb gehört und nicht zu einem fremden Marktplatz.
Im Alltag hilft diese Trennung auch bei unterschiedlichen Bestellmustern. Ein Stammgast ruft seine übliche Auswahl schnell wieder auf, während ein neuer Gast die Karte in Ruhe durchsucht. Lieferung und Abholung werden im gleichen Ablauf angeboten. Öffnungszeiten, Mindestbestellwert und Lieferzeit-Anzeige geben den Gästen die Informationen, die sie für ihre Entscheidung brauchen. Du verwaltest die Speisekarte und Sonder-Öffnungszeiten im Dashboard, ohne den Bestellweg für jede einzelne Änderung neu aufzubauen.
Wenn während des Backens das Telefon klingelt
Am Freitagabend kann das Telefon genau dann klingeln, wenn eine Pizza in den Ofen kommt oder dein Team mehrere Online-Bestellungen prüft. CallPilot zeigt am PC sofort den Namen, die letzte Lieferadresse und die letzten Bestellungen des Anrufers. Das Telefon klingelt dabei normal weiter und nimmt den Anruf nicht automatisch an. Dein Team entscheidet selbst, wann es das Gespräch entgegennimmt und die telefonische Bestellung aufnimmt.
Für wiederkehrende Gäste sind die angezeigten Informationen im Gespräch direkt nützlich. Name, letzte Lieferadresse und frühere Bestellungen müssen nicht erst aus einer anderen Anwendung zusammengesucht werden. Telefonisch aufgenommene Bestellungen tragen keine Kommission. Der Ausdruck erfolgt am PC-Bondrucker, damit die Bestellung in den bestehenden Ablauf der Pizzeria gelangen kann, während der Ofen und der Webshop weiterlaufen.
CallPilot läuft als Dienst auf einem Windows-PC. Es funktioniert mit einer FRITZ!Box. Bei einer Swisscom Internet-Box wird die Verbindung über eine lokale Nebenstelle vor Ort geprüft. Das Telefon bleibt damit ein normaler Kontaktweg für deine Gäste, während dein Team am Bildschirm zusätzliche Informationen zum Anrufer erhält. Gerade in der Stosszeit lässt sich so der Telefonkontakt neben den digitalen Bestellungen einordnen, ohne dass ein Anrufbeantworter das Gespräch übernimmt.
Bestellungen direkt an Küche und Ausgabe bringen
Auf dem Sunmi V2 kommen Bestellungen aus dem Webshop, dem QR-Menü und der App in Echtzeit mit Ton an. Das Android-Gerät besitzt einen eingebauten Bondrucker. Für eine Pizzeria bedeutet das: Wenn während des laufenden Backens ein neuer Auftrag eingeht, erscheint er am vorgesehenen Gerät und kann dort bestätigt werden. Automatische Annahme und automatischer Druck lassen sich beim Bestätigen einstellen, damit der Ablauf zu deiner Arbeitsweise passt.
Die Lieferzeit bleibt auch am Gerät pro Bestellung wählbar. So kann dein Team einen Auftrag mit 30 Minuten anders einordnen als einen Auftrag mit 40 oder 50 Minuten. Für die Küche lässt sich eine grosse Schrift verwenden. Das unterstützt die Lesbarkeit, wenn gleichzeitig der Ofen läuft, Zutaten vorbereitet werden und weitere Bestellungen eintreffen. Die Informationen aus Webshop, QR-Menü und App laufen dabei in einem gemeinsamen Eingang zusammen.
Falls deine Pizzeria Reservierungen annimmt, werden sie mit Ton gemeldet, für den Gast bestätigt und im Restaurant ausgedruckt. Tischnummern können optional verwendet werden. Am Sunmi V2 oder im Dashboard verwaltest du ausserdem Speisekarte, Sonder-Öffnungszeiten und Berichte. Damit bleiben nicht nur die Bestellungen für Lieferung und Abholung erreichbar, sondern auch die Informationen, die dein Team für den laufenden Restaurantbetrieb pflegt.
Bestellsystem für andere Betriebsarten
Der Alltag sieht je nach Betrieb anders aus: Bestellsystem Imbiss, Bestellsystem Sushi Restaurant, Bestellsystem Café Bäckerei, Bestellsystem Mittagstisch, Bestellsystem Hotelrestaurant, Bestellsystem Lieferdienst. Den Überblick gibt die Seite Bestellsystem für Restaurants.